ABS goes Spain - Day 4

Saludos desde España!

Eine Woche lang ist unsere Jahrgangsstufe 1 des Ernährungswissenschaftlichen und Biotechnologischen Gymnasiums im Rahmen von Erasmus+ in Spanien, um in zwei Gruppen auf Teneriffa und Ibiza die Partnerschule der ABS zu besuchen und am dortigen Schulunterricht teilzunehmen. Nach der ersten erfolgreich und spannenden Woche im Februar, als die spanische Gruppe in Mosbach war, hatten sich die ABS-ler wochenlang auf die Woche in Spanien gefreut und vorbereitet. In unserem Blog berichten sie von Teneriffa und Ibiza.

Ibiza – Am fünften Tag auf Ibiza, es ist Donnerstag, begann unser Morgen damit, dass wir merkten, dass wir alle Sonnenbrand hatten. Unsere Haut war gerötet und etwas empfindlich, deshalb passten wir jetzt besonders gut auf uns auf.
Um 8 Uhr standen wir auf und frühstückten gemeinsam. Es gab heiße Schokolade, Orangensaft und ein Croissant. Das Frühstück schmeckte gut und wir konnten gestärkt in den Tag starten. Um 10:30 Uhr war Treffpunkt und wir fuhren gemeinsam mit dem Bus zum Strand Ses Figueretes Beach. Während der Fahrt hörten wir Musik und freuten uns auf den Tag am Meer.
Als wir dort ankamen, hatten wir bis 13 Uhr Freizeit. Wir nutzten die Zeit, um viele schöne Fotos zu machen. Außerdem legten wir uns in die Sonne, entspannten und gingen zwischendurch immer wieder ins Meer. Das Wasser war zwar etwas kalt, aber trotzdem erfrischend. Wegen der sonnigen Tage zuvor cremten wir uns heute besonders sorgfältig ein, da wir schon Sonnenbrand hatten. Vor allem für Anastasia war die Sonne stärker als erwartet. Felix und Anna hatten besonders viel Spaß beim Baden und blieben lange im Wasser. Währenddessen hörten wir Musik, lachten viel und konnten einfach die gemeinsame Zeit genießen.
Um 13 Uhr gingen wir alle zusammen im glutenfreien Restaurant Oli Beach essen. Anaiya und ich entschieden uns für einen Salat, während Anastasia, Anna, Felix und Judith sich einen Burger bestellten. Das Essen war sehr lecker und wir unterhielten uns dabei über den bisherigen Tag. Nach dem Essen fühlten wir uns gestärkt und bereit für den nächsten Programmpunkt im Naturpark Ses Salines.
Anschließend liefen wir gemeinsam zum Bus. Die Fahrt zum Naturpark verging schnell, da wir wieder Musik hörten, miteinander redeten und die Erlebnisse des Tages Revue passieren ließen. Insgesamt war es ein sehr schöner und entspannter Tag am Strand.

Ses Salines war eine besondere Erfahrung für uns und die spanischen Schüler, da wir in diesem Naturschutzgebiet eine Vielfalt von verschiedenen Vögeln, wie den Seidenreiher und die Flamingos, zu Gesicht bekamen. Aus weiter Entfernung konnte man durch ein Fernglas, welches einer der spanischen Lehrer mitgebracht hatte, diese Vögel beobachten.
Das Naturschutzgebiet war sehr weitläufig und somit wanderten wir mehrere Minuten
von den Salzflächen und auch Sümpfen zu einem Strand.
Auch auf einem abgelegenen Strand in Ses Salines hatten wir eine gute Zeit. Während die spanischen Schüler und auch Lehrer mit uns am Strand Ball spielten, haben andere sich entspannt und das warme Wetter genossen. Danach ging es für uns weiter zu einem steinernen Turm, welcher etwas weiter weg vom Strand lag. Der Turm „Torres de ses Portes“ wurde damals als Verteidigungsturm benutzt und liegt an der Südspitze von Ibiza. Betreten durften wir diesen Turm aber leider nicht, dennoch gab es davor ein Schild, welches uns Informationen über den Turm gab. Daraufhin liefen wir weiter, wobei wir schon mehrere anstrengende Kilometer hinter uns gelassen hatten, und bekamen die Chance einen toten Delphin zu sehen. Dieser Teil war jedoch freiwillig und somit sind auch nicht alle hingegangen, wie die Schreiberin dieses Textes hier.
Stattdessen kamen die, die nicht den toten Delphin sehen wollten, auf einem anderen Weg zu einer Taverne, wo die deutschen Schüler sich versammelten. Wir warteten dort auf die spanischen Lehrer, die immer vier Schülerinnen und Schüler abholten und zu einer Bushaltestelle brachten. Doch um diese Zeit zu überbrücken, fingen wir an den Tanz „Cha cha cha“ zu lernen.
Am Ende des Tages hatte jeder Freizeit und die Möglichkeit bis 23 Uhr draußen in die Stadt zu laufen und den restlichen Abend zu genießen.

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Icon eines angebissenen Keks